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REPORT: O2-Surfstick - wenn die Kohle aus dem Fenster fliegt
Mobiles Internet ist längst bezahlbar und eine simple Sache geworden: Surfstick und einen Tarif kaufen, reinstecken, lossurfen. Typische Angebote versprechen "volle Kostenkontrolle" und bereits für rund 2 Euro pro Tag oder für 15 Euro pro Monat ist man "drin" - und leider verdammt schnell pleite! Denn es lauern auch bei vermeintlich seriösen Anbietern bitterböse Fallen. Hier ein Report über mobiles Surfen mit O2.
(mn)
Inhalt dieses Beitrags:
1. REPORT: O2-Surfstick - wenn die Kohle aus dem Fenster fliegt
Schon mal vorab: wer ständig mobil im Internet surft, wird sich natürlich eine „Monats-Flatrate“ besorgen. Das ist eine halbwegs klar definierte Sache. Man blecht halt monatlich für meist eine bestimmte Vertragslaufzeit den gleichen Betrag und kann dann beliebig surfen (von Datenverbrauchseinschränkungen und Geschwindigkeitsdrosselungen mal abgesehen). In so einem Fall heißt es: alle „Flatrate-Angebote“ ausgiebig studieren und sich den Anbieter mit dem passenden „Kostenmodell“ aussuchen.
In einer ganz anderen Situation stecken alle, die nur für eine bestimmte Zeit mal mobil ins Internet wollen. Beispielsweise wenn Internet im Urlaub „am Arsch der Welt“ genutzt werden soll und dort im Hotel oder bei den Bekannten kein stationäres Internet vorhanden ist.
Geht es nur drum alle Weile mal „eine Woche“ oder einen Tag mobil im Internet sein, lohnt sich ein langwieriger Vertrag mit Monatsbeitrag nicht. Es braucht eine andere Lösung - und davon gibt es inzwischen fast unüberschaubar viele.
Ursprünglich dachte ich, das mit mobilem Internet und Surfsticks lässt sich in einem schnellen kurzen Beitrag abfeiern. Das war ein enormer Irrtum! Es ist bei Weitem nicht damit getan, mal so eben nach einem "billigen Surfstick mit billigem Tarif" zu suchen. Auch wer sich sehr intensiv schlau macht und glaubt alles richtig zu machen, fällt ratzfatz rein und schaufelt seine Kohle zum Fenster raus…